Auf diese Fette sollten Sie bei Ihrer Ernährung nicht verzichten!

Auf diese Fette sollten Sie bei Ihrer Ernährung nicht verzichten!

Es gibt mehrere Fettsäureformen. Einige davon kann der Körper nicht selbst erzeugen und müssen deshalb über die Nahrung zugeführt werden. Auch beim Abnehmen sollten diese Fette nicht zu kurz kommen. Ich möchte Ihnen in diesem Artikel alles wichtige für Ihre Ernährung erklären.

Die folgenden Fette sind eher ungesund für den Körper. Sie wirken sich negativ auf den Cholesterinspiegel aus:thors hammer efect

  • Gesättigte Fettsäuren
  • Transfettsäuren

Diese Fette sind für den Körper wichtig und sollten in gezieltem Maße zugeführt werden:spirulina

  • Einfach ungesättigte Fettsäuren
  • Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Die Fettsäuren im Detail

Gesättigte Fettsäuren – das Ungesunde

Gesättigte Fettsäuren finden Sie in tierischen Produkten. Diese Fette lagern sich in den Zellmembran ein und verlangsamen den Stoffwechsel. Mit anderen Worten es steigt das Risiko für eine Aterienverkalkung (Arteriosklerosde). Sie stehen im Zusammenhang mit erhöhten Entzündungswerten, außerdem wirken sich diese Fette bei zuviel Konsum auf den gesundheitsgefährdenden Cholesterin aus.drivelan for mænd

Einige Beispiele für gesättigte Fettsäuren: in rotem Fleisch (Rind, Schwein, Lamm), Butter, Käse und Milchprodukten.catch me patch me kullananlar

Sie müssen nicht komplett auf diese Säuren verzichten, schränken Sie lediglich den Konsum ein.grey blocker

Transfettsäuren – das Gift

Diese ultrahoch erhitzten und teils wieder getrockneten (pflanzlichen) Fette finden Sie in den meisten industriellen Produkten. Meistens werden Sie verwendet um Lebensmittel streichfähig oder länger haltbar zu machen. Diese Fette verursachen die gleichen Probleme wie die gesättigten Fettsäuren, zusätzlich soll es jedoch einen Zusammenhang mit Darmkrebs geben. Als bewiesen gilt, dass Transfettsäuren die Aktivität des Tumornekrosefaktors anheben.snel afvallen

Einige Beispiele für Transfette: Margarinen, Chips, Fast Food, Backwaren und Fertiggerichten.

Transfettsäuren sind Gift für den Körper und sollten beim Konsum gemieden werden. Die Gesundheitsbehörde in New York hat bereits 2006 alle Restaurants verpflichtet hat, keine Speisen mit Transfetten zuzubereiten. In Europa fehlt dieser Schritt leider noch.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Einfach ungesättigte Fettsäuren (Omega-9) finden Sie vor allem in Pflanzenölen, aber auch in Nüssen. Diese Fettsäuren senken den schädigenden LDL-Cholesterinspiegel und erhöhen das „gute“ HDL-Cholesterin. Auch diese Fette sollten Sie in Maßen konsumieren – hier nehmen wir jedoch meist zu wenig Fette zu uns.

Einige Beispiele für einfach ungesättigte Fettsäuren: Pecan Nüsse, Mandeln, Haselnüsse, Kürbiskerne, Sesamkörner und in Avocados.

Diese Art von Fetten können Sie in Maßen konsumieren.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren werden noch zusätzlich in Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren unterteilt. Omega 6-Fettsäuren werden in der Regel mit der normalen Ernährung zur Genüge aufgenommen. Bei Omega-3-Fettsäuren herrscht jedoch meistens eine Unterversorgung. Omega-3- und 6-Fettsäuren schützen vor rheumatischen Erkrankungen und bauen Entzündungen im Körper ab. Durch die Omega-3-Fettsäuren kann der LDL-Cholesterin und die Blutfett-Werte langfristig gesenkt werden.

Beispiele für Omega-3-Fettsäuren: Speiseleinöl, Lachs, Thunfisch, Rapsöl, Hering, Makrele und Tofu.
Beispiele für Omega-6-Fettsäuren: Sonnenblumen-, Distel-, Mais- und Sojaöl.

Diese Art von Fett kann der Körper nicht selbst herstellen und ist deshalb besonders wichtig. Für die optimale Ernährung ist ein Verhältnis von von 1:4 für Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren erforderlich.

Warum schlechte und gute Fette?

Wie oben bereits erwähnt, sind die schlechten Fette für einen erhöhten LDL-Cholesterinspiegel und für Herz-Kreislauferkrankungen bekannt. Die gesunden Fette schützen Sie mehr oder weniger davon. Außerdem können die gesunden Fettsäuren vom Körper selbst nicht produziert werden und müssen deshalb mit der Nahrung zugeführt werden.

essentiellen Fettsäuren

Bei den schlechten Fetten, industrieller oder tierischer Herkunft, steigt meist das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und verlegen zudem die Aterien im Körper. Besonders Transfette sollten Sie meiden.

Worauf sollte ich beim Abnehmen achten?

Sie sollten beim Abnehmen die gesättigten Fettsäuren und Transfette meiden. Einige Beispiele dazu:

  • Pute statt rotes Fleisch (Schwein, Rind, Lamm)
    Hühnerfleisch, Pute und Straußenfleisch enthalten gesunde Fette und sollten bevorzugt werden.
  • Fisch (Lachs, Thunfisch, Hering)
    Fisch kommt in Österreich oder Deutschland generell zu wenig auf den Tisch und ist eine gesunde Fleisch-Alternative.
  • Fett-reduzierte Milchprodukte
    Verwenden Sie statt der normalen Milch oder dem normalen Joghurt einfach 1,5 % Variante. Auch für Topfen gibt es eine reduzierte Variante.

Außerdem sollten Sie die “ungesunden” Fettsäuren meiden. Wenn Sie etwas in der Pfanne zubereiten, verteilen Sie das ÖL mit einem Zewa-Tuch in der Pfanne. So können Sie mit einem guten Kompromiss weiterhin erfolgreich abnehmen.

Fazit

Natürlich muss man auf die schlechten Fette nicht komplett verzichten. Auch hier gilt, die Dosis macht das Gift. Beachten sollten Sie die ausreichende Versorgung mit Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren. Wenn Sie also 2 mal die Woche eine Portion Makrele, Lachs, Sardinen, Thunfisch oder Hering essen, haben Sie Ihren Körper mit den notwendigen Fetten versorgt.

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