Fett macht glücklich – und auch schlank?

Fett macht glücklich – und auch schlank?

To brzmi jak sprzeczność brutto. Zgodnie z obowiązującymi zasadami diety nie obejmują bardzo tłustych zdrowym - a już na pewno nie z powodu zmniejszania promocyjne.

Doch schauen wir uns mal diese Behauptung aus der Sicht der Wissenschaft an.

Der bekannte Fernsehkoch Tim Mälzer hat den folgenden Selbstversuch mit fetthaltiger Nahrung durchgeführt. Er aß 500 g Sahnejoghurt mit einem Fettanteil von 10 %. Anschließend wurde sein Gehirn in einem Kernspintomographen der Uniklinik Tübingen untersucht. Anhand der Bilder von bestimmten Hirnarealen, die erhöhte Aktivität aufwiesen, zeigte sich, dass das Gehirn auf den hohen Fettgehalt in der Nahrung direkt reagiert. Sowohl der Hypothalamus als auch das Belohnungszentrum waren aktiv. Die Aktivität des Hypothalamus bewirkt umgehend einen gesteigerten Stoffwechsel, signalisiert also dem Körper, dass er mehr Energie verbrauchen soll.spirulina para adelgazar

Ein Magerjoghurt hätte im Vergleich nicht diesen Effekt hervorgerufen.
Professor Fritsche, der den Versuch mit Tim Mälzer durchführte, ist der Ansicht, dass entweder der erhöhte Stoffwechsel eine Gewichtszunahme verhindert, oder dass das Bedürfnis nach weiterer Nahrungsaufnahme für einen gewissen Zeitraum ausbleibt, weil das Belohnungszentrum Zufriedenheit signalisiert mit der fetten Speise.drivelan effekt

Eine groß angelegte Versuchsreihe der Universitäten Tübingen und Hohenheim zusammen mit der TU München unterstützen die Hypothese von Professor Fritsche.
Dort wurde eine Gruppe von 50 Probanden 3 Monate lang täglich mit einer 500 gr Portion Joghurt versorgt, zusätzlich zur täglichen Nahrung.thors hammer dozare

Ein Teil der Gruppe erhielt mageren Joghurt, während die andere sehr fetthaltigen Joghurt zu sich nahm, der zum Beispiel mit Olivenöl, Schweineschmalz oder Sahne angereichert wurde. Diese Gruppe nahm bis zu 360 Kalorien mehr pro Tag und Person auf als die Vergleichsgruppe.titan gel recensioni

Das erstaunliche Ergebnis des Versuches: Die Mitglieder der Gruppe mit dem fetthaltigen Joghurt haben nicht zugenommen!manuskin active recenzia

Inzwischen ist auch bekannt, dass fettes Essen länger satt macht und dadurch seltener das Bedürfnis nach der Nascherei zwischendurch geweckt wird.fatkiller bewertungen

Das Fett in der Nahrung ist nicht nur wichtig, um lebenswichtige Fettsäuren und fettlösliche Vitamine in den Blutstrom zu transportieren, es ist außerdem ein Geschmacksverstärker und macht die Nahrung schmackhafter und auch bekömmlicher.

Fettreduzierte „Light“- und „Low-Fat“-Produkte haben nicht den gewünschten Effekt bei der Gewichtsreduktion. Das hat folgenden Grund: Die fettreduzierten Produkte weisen häufig einen erhöhten Kohlenhydratanteil auf, zum Beispiel durch den Zusatz von Zucker. Der geringere Fettanteil hat in der Regel zur Folge, dass man schneller wieder hungrig wird und nach kürzerer Zeit eine weitere Nahrungsaufnahme stattfindet. So nimmt nimmt man dann insgesamt mehr Kalorien zu sich.

Das Mehr an Kohlehydraten in den fettreduzierten Nahrungsmitteln kann für einen Kalorienüberschuss sorgen, der wiederum zu Fettpolstern führt.
Die “Light” Produkte werden u.a. für die gestiegene Gewichtszunahme in den westlichen Industrieländern verantwortlich gemacht. Seit den 70er-Jahren wird fettarme Nahrung als gesund oder gesundheitsfördernd propagiert. Seit dieser Zeit haben in der Bevölkerung allerdings auch Diabetes und Bluthochdruck (häufige Ursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall) zugenommen.

Im Allgemeinen ist man gut beraten, wenn man Nahrung zu sich nimmt, die möglichst wenig industriell bearbeitet wurde. Auch die gesundheitsfördernden Hinweise auf der Verpackung dienen eigentlich nur Marketingzwecken.

Kaufen Sie am besten unverarbeitete Lebensmittel, idealerweise auf dem Wochenmarkt; aber auch Supermärkte bieten ein reichhaltiges Spektrum an „ursprünglichen“ Nahrungsmitteln an. Sie können die Zubereitungsart dann selbst bestimmen und wissen darüber hinaus genau, welche Bestandteile und Inhaltsstoffe in ihren Speisen enthalten sind.

Ein positiver Nebeneffekt dabei ist der günstigere Preis. Produkte mit vielen Gesundheitsversprechen kosten in der Regel auch mehr.

Experimentieren Sie mit unterschiedlichen Zutaten beim Kochen. Immer neue Variationen bieten Abwechslung, und Sie finden das Richtige für Ihren Geschmack. Dabei gilt immer: Gemeinsames Kochen macht nicht nur weniger Arbeit, sondern, genau wie das gemeinsame Essen, einfach mehr Spaß.

Wer ein Bewusstsein für Lebensmittel und deren Zubereitung entwickelt, hat nicht nur mehr Spaß am Essen. Es ist leichter, wieder auf sein Sättigungsgefühl zu „hören“, und letztlich erhöhen sich dadurch auch die Chancen, eine Gewichtszunahme zu verhindern oder auch abzunehmen.

Unterstützen Sie Ihre neue Ernährungsweise durch Bewegung! Das Motto „Sport ist Mord“ hat als Ausrede längst ausgedient. Es gibt für jeden ein Bewegungsprogramm, das ihm Spaß macht. Erfahrungsgemäß fällt es leichter, wenn der Sport in einer Gruppe betrieben wird. Der Ansporn ist größer, und Gleichgesinnte zu treffen motiviert zusätzlich.

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